sujet zum frauentag 2012

8. März Weltfrauentag

Anlässlich des Weltfrauentages wollen wir allen Vorkämpferinnen für Frauenrechte und Gleichberechtigung DANKE sagen.
Danke für ihre ihre Entschlossenheit, ihre Unbeugsamkeit und ihren Mut.



Wer aber sind Olympe, Mary, Johanna und ihre Schwestern?

Olympe, Mary, Johanna, Virginia, Clara, Auguste, Ottilie, Emmeline, Rosa, Alexandra, Anna, Emmy, Adelheid, Therese, Amalie, Marie, Helene, Simone, Betty, Emma, Judith, Valie, Funmilayo, Lubna, Vandana, Mukhtar, Marie, Amelia, Junko, Ma, Maria Teresa, Walentina, Wendy, Ann, Anika, Rosa, Niki, Peaches, Ada, Hannah, Angela, Wangari



Internationaler Frauentag

Im August 1910 beschloss die internationale sozialistische Frauenkonferenz auf Vorschlag der deutschen Sozialistin Clara Zetkin, einen weltweiten Tag für die Rechte der Frauen einzuführen. Der Beschluss lautete: „Im Einvernehmen mit den klassenbewussten politischen und gewerkschaftlichen Organisationen des Proletariats in ihrem Lande veranstalten die sozialistischen Frauen aller Länder jedes Jahr einen Frauentag, der in erster Linie der Agitation für das Frauenwahlrecht dient.“ Der Frauentag wurde in den ersten Jahren im März oder Mai gefeiert und drehte sich hauptsächlich um das Wahlrecht für Frauen. Im Jahr 1917 streikten am 8. März (nach russischem Kalender der 23. Februar) die Soldatenfrauen, Arbeiterinnen und arme Bäuerinnen und lösten mit ihrem Protest die Februarrevolution aus. Im Gedenken an die Rolle der Frauen in der Revolution wurde schließlich der 8. März von Lenin zum Internationalen Frauentag ernannt und ist uns bis heute Kampf- und Feiertag für die Rechte der Frauen. 


Lieber gleich berechtigt

Vieles hat sich in den letzten hundert Jahren für Frauen und Mädchen verbessert: Das Frauenwahlrecht konnte ebenso erkämpft werden, wie das Recht auf gleichen Bildungszugang; die Fristenregelung (und somit das Recht, über den eigenen Körper zu bestimmen) wurde eingeführt und Frauen Männern gesetzlich weitestgehend gleichgestellt. Diskriminierungsverbote, Quoten und Frauenförderpläne zeigen, dass es strukturelle Möglichkeiten gibt, die Chancenungleichheit zu bekämpfen.

Ist also alles gut? Sind wir Frauen und Mädchen ohnehin schon lange gleichberechtigt? Leider nein. Es gibt auch im Jahr 2012 genügend Gründe, sich für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen stark zu machen.

 

Patriarchale Geschlechterrolle

Von Kind an prägen Geschlechterrollen unser Leben: Mädchen tragen rosa, Burschen spielen mit Autos, Mädchen sind sensibel, Burschen besser in Mathematik, das Kind braucht seine Mutter usw. usf. Die Liste geschlechtsspezifischer Zuschreibungen ließe sich endlos fortführen. Dabei sind die Rollen, die die Gesellschaft den Geschlechtern zuschreibt, also das soziale Geschlecht (gender) nicht nebensächlich, sondern beeinflussen das Leben des/der Einzelnen ebenso, wie die Gesellschaft in ihrer Gesamtheit: Der überwiegende Teil der Lehrlinge in technischen Berufen ist männlich, Frauen greifen nach wie vor auf „klassische“ Frauenberufe zurück. Knapp 50 % aller angehenden weiblichen Lehrlinge wollen in die Berufen Friseurin, Einzelhandel, Bürokauffrau. Es ist kein Zufall, dass gerade diese Berufe besonders schlecht bezahlt sind.

 

Weniger Lohn für gleiche Arbeit

Aber nicht nur die rollenbedingte Berufswahl führt zu schlechteren Chancen, auch die Tatsache, dass Frauen immer noch die Hauptverantwortlichen für Kindererziehung und Haushalt sind wirkt sich negativ aus: Über 70% der geringfügig Beschäftigten und die Mehrheit der Teilzeitarbeitenden sind weiblich. Neben dem geringen Gehalt bringt das eine Reihe von arbeits- und sozialrechtlichen Nachteilen mit sich und verschlechtert die Karrierechancen.Das Alles führt dazu, dass Frauen in Österreich immer noch mehr als 23 Prozent oder 10.000 Euro im Jahr weniger als ihre männlichen Kollegen verdienen. Das ist ein kleines Auto, das sich Frauen jährlich für das Geld kaufen könnten.

 

Gewalt gegen Frauen und Mädchen

In Österreich ist jede fünfte Frau – quer durch alle Gesellschaftsschichten – von Gewalt durch einen nahen männlichen Angehörigen betroffen. 10 % aller Frauen erleben sexuelle Gewalt durch ihren Partner. Die männliche Gewalt kann jede Frau treffen unabhängig von Alter, Nationalität, sexueller Orientierung oder Bildungsstand. Gewalt an Mädchen und Frauen ist daher keine private Angelegenheit oder ein Einzelschicksal, sondern ein gesellschaftliches Problem, das auf strukturellen Benachteiligungen von Frauen basiert.

Aus diesen und vielen, vielen anderen Gründen stehen bei uns Frauen- und Mädchenpolitik immer auf der Tagesordnung – am 8. März und an jedem anderen Tag.


Olympe de Gouges

Olympe verfasste 1791 die Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin. Die Ur-Mutter der Frauenrechte war Revolutionärin und Feministin und wurde dafür geköpft.




Mary Wollstonecraft

Mary war die erste englische Frauenrechtlerin. Die Schriftstellerin engagierte sich leidenschaftlich für die soziale und rechtliche Gleichstellung der Frauen.



Johanna Dohnal

Johanna war die erste österreichische Frauenministerin und ist Österreichs bedeutendste Frauenpolitikerin. Sie steht für unzählige Verbesserungen für Frauen – unter anderem hat sie das Recht auf Abtreibung erkämpft.



Virginia Woolf

Virginia ist eine der Begründerinnen der modernen Frauenbewegung. Die Schriftstellerin und Intellektuelle schrieb mit „Ein Zimmer für sich alleine“ einen Grundlagentext des Feminismus und der Kritik am Patriarchat.



Clara Zetkin
 Clara widmete ihr Leben dem Kampf um Frieden, Sozialismus und Gleichberechtigung. Sie und ihre Schwestern erkämpften das Frauenwahlrecht und Clara initiierte den internationalen Frauentag. 



Auguste Fickert
Auguste gründete 1893 den ersten Allgemeinen Österreichischen Frauenverein und setzte sich für rechtliche Unterstützung von Frauen ein. Bekannt wurde sie durch ihren Einsatz für ein allgemeines, freies und gleiches Wahlrecht für Männer und Frauen.



Ottilie Baader

Ottilie wurde mit 13 Arbeiterin in Berlin. Nachdem sie Marx und Engels gelesen hatte wurde sie zur Sozialistin und führenden Kämpferin für das Frauenwahlrecht und Arbeiterinnenbildung.



Emmeline Pankhurst

Emmeline war eine der radikalsten Kämpferinnen der bürgerlichen britischen Frauenbewegung. Die Suffragette (= Frau, die für ihr Wahlrecht kämpfte) wurde wiederholt verhaftet, weil sie mittels Streiks, zivilem Ungehorsam und sogar Brand- und Bomenanschlägen für die Frauenrechte eintrat.



Rosa Mayreder

Rosa hatte vielfältige künstlerische Begabungen, war schriftstellerisch tätig und verfasste soziologische sowie psychologische Texte zur Geschlechterfrage. Sie setzte sich in verschiedenen Frauenvereinen für Frauenbildung, Gleichberechtigung und für die Friedensbewegung ein.



Alexandra Kollontai

Alexandra ist die herausragende russische Vorkämpferin für Frauenrechte. Die Revolutionärin war die erste weibliche Volkskommissarin, die viele soziale Verbesserungen für Frauen umsetzte und sich für freie Liebe und Sexualität einsetzte.



Anna Boschek

Anna war die erste Gewerkschafterin im österreichischen Parlament. Sie engagierte sich für die Rechte der Arbeiter/innenklasse und war in der Gewerkschaft frauenpolitisch aktiv.



Emmy Freundlich

Emmy war eine sehr umtriebige sozialdemokratische Politikerin, die im Wiener Gemeinderat, im Völkerbund und im österreichischen Nationalrat vertreten war. Bevor sie vor den Austrofaschisten flüchten musste, engagierte sich auch in der Konsumgenossenschaft und bei den Kinderfreunden.


Adelheid Popp
Adelheid gilt als die Begründerin der proletarischen Frauenbewegung in Österreich. Sie war selbst einfache Arbeiterin, die im Selbststudium lesen und schreiben lernte. Sie war auf Parteiversammlungen eine angesehene Rednerin und gründete mit anderen die Arbeiterinnen-Zeitung.



Therese Schlesinger

Therese war eine der ersten Frauen im österreichischen Parlament und schrieb den frauenpolitischen Teil im Linzer Programm der SPÖ. Sie musste 1938 vor den Nazis flüchten.



Amalie Seidel

Amalie organisierte den ersten Frauenstreik in Österreich, bei dem die Frauen die Senkung der Arbeitszeit von 13 auf 10 Stunden forderten. Nach dem Ersten Weltkrieg war sie Gemeinde- und Nationalrätin und initiierte u.a die Kinderfreibäder in Wien.



Maria Tusch

Maria konnte nur zwei Jahre in die Schule gehen und wurde schon als Kind Tabakarbeiterin. Sie wurde zu einer herausragenden Politikerin und Rednerin, die ihre Reden immer mit den Worten schloss „Frauen, ihr müsst selbstbewusst werden“.



Helene Postranecky

Helene kam aus einer ArbeiterInnenfamilie und war schon früh in der Sozialdemokratie organisiert. 1938 ging sie in die KPÖ und war im Widerstand gegen die Nazis aktiv. Nach dem Krieg war sie die erste Frau in der österreichischen Regierung.



Simone de Beauvoir

Simone war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Mit ihrem weltberühmten Buch „Das andere Geschlecht“ schuf sie einen Meilenstein der feministischen Literatur.



Betty Friedan

Betty war eine der Begründerinnen der amerikanischen Frauenbewegung. In ihrem Buch „Der Weiblichkeitswahn“ kritisierte sie die Reduktion der Frau auf die Rolle der Hausfrau und Mutter. Mit der Gründung der NOW (National Organization for Women) schuf sie die bis heute einflussreichste Lobbygruppe für Frauen in den USA.



Emma Goldman

Emma war ab den 1880er Jahren in den USA politisch aktiv – sie verknüpfte anarchistische mit feministischen Ideen. Ihre radikale Agitation als Anarchistin und Friedensaktivistin brachte sie wiederholt ins Gefängnis. 



Judith Butler

Judith ist Professorin für Rhetorik und Komparatistik in Kalifornien. Sie ist eine der einflussreichsten Philosophinnen der Gegenwart und gilt als wichtigste Theoretikerin der Geschlechterforschung und Begründerin der Queer Theory.



Valie Export

Valie ist eine in Linz geborene Künstlerin. Sie hat seit den 1970er Jahren viel Aufmerksamkeit mit ihren Medienaktionen rund um das Bild der Frau in der Gesellschaft erreicht. In ihren Werken kritisiert sie die Ungleichbehandlung von Frauen, die sich zum Beispiel in der schlechteren Bezahlung der Arbeit von Frauen bis heute hält und sie behandelt Themen um Medien, Gewalt und Machtstrukturen.



Funmilayo Ransome-Kuti

Funmilayo setzte sich Mitte des 20. Jahrhunderts in Nigeria für die Bildung von Frauen und gegen die Unterdrückung durch die Kolonialmacht Englands ein. Sie gründete verschiedene Frauenorganisationen, führte Protestbewegungen an und vernetzte sich dabei auch international.



Lubna Ahmed el Hussein

Lubna ist eine sudanesische Journalistin, die sich in ihrem Land gegen die Diskriminierung von Frauen wegen ihrer Kleidung durch das Strafrecht und die Scharia einsetzt. Sie wurde mit anderen Frauen festgenommen und bestraft weil sie in einem Restaurant Hosen getragen hatten.



Vandana Shiva

Vandana ist ursprünglich eine indische Physikerin, sie kritisiert die Rolle von Industrie und Wirtschaft in der heutigen Welt. Mittlerweile hat sie wegen ihrem Engagement für ökologische Nachhaltigkeit den alternativen Nobelpreis verliehen bekommen.


Mukhtar Mai

Mukhtar wurde 2004 in ihrer Heimatstadt in Pakistan wegen Vorwürfen gegenüber ihrem jüngeren Bruder mit einer Massenvergewaltigung bestraft. Wider Erwarten beging sie darauf hin nicht Selbstmord, sondern wurde zur hartnäckigen Aktivistin für Frauenrechte, wofür sie auch Auszeichnungen wie den „Woman of the Year Award“ bekam. Mukhtar erkämpfte die Verurteilung der Täter und konnte mit dem „Schadensersatzgeld“ Schulen für Mädchen bauen lassen.



Marie Curie

Marie war die erste Nobelpreisträgerin – sie forschte an der Radioaktivität - und bisher auch die einzige Frau, die mehrfach den Nobelpreis erhalten hat und die einzige Person, die diesen auf unterschiedlichen Gebieten erhalten hat (1903 für Physik, 1911 für Chemie).



Amelia Earhart

Amelie war die erste Frau, die über den Atlantik flog. Mit ihren wagemutigen Rekorden wollte sie beweisen, dass auch Frauen technische Höchstleistungen bringen können. Um sich die Flugstunden leisten zu können, hatte sie unzählige Jobs gleichzeitig. Ihre Popularität nutze sie, um gegen das traditionelle Erziehungssystem zu kämpfen, das „die Menschen weiterhin nach ihrem Geschlecht einteilt“. 1937 kam sie von einem Flug nicht ans Ziel und galt seit dem als verschollen.



Junko Tabei

Junko gründete den Japanischen Bergsteigerinnen-Club und bestieg als erste Frau den Mount Everest. 1992 war Junko außerdem die erste Frau, die die höchsten Berge aller sieben Erdteile bestiegen hatte.



Ma Li

Ma erzielte am 16. November 1991 im Eröffnungsspiel gegen Norwegen in der 22. Minute den ersten Treffer bei einer FIFA Frauen-Weltmeisterschaft. Die Fußballerin kommt aus China.



Maria Teresa de Filippis

Maria war 1958 die erste Frau in der Formel 1. Zuvor arbeitete die Neapolitanerin als Werkspilotin bei Maserati. Zu ihrem Erfolg verhalfen ihr nach eigenen Aussagen Mut und Courage in einem sehr gefährlichen Sport.



Walentina Tereschkowa

Walentina aus der ehemaligen Sowjetunion hatte keine leichte Kindheit. Als Jugendliche arbeitete sie in verschiedenen Fabriken, über eine Abendschule bildete sie sich weiter und wurde so Technikerin. Sie war fasziniert vom Weltraumflug und bewarb sich deshalb bei der Kosmonautenschule. 1963 war sie die erste Frau, die in den Weltall flog und umkreiste dabei 49 mal die Erde.



Wendy Toye

Wendy war 1963 die erste Frau als Präsidentin der Berlinale-Jury. Berlinale-Präsidentschaften gibt es seit 1956, seit Wendy war in etwa jedes dritte Jahr eine Frau Vorsitzende.



Ann Bancroft

Ann hat als junge Frau Physik studiert, arbeitete danach aber als Sportlehrerin. Sie nahm 1986 an einer Nordpolexpetition mit Hundeschlitten teil und war damit die erste Frau am Nordpol. Später führte sie selbst eine Südpolexpedition auf Skiern an, wobei sie eine Gruppe mit vier Frauen leitete. So war sie auch die erste Frau, die Nord – und Südpol erreicht hatte.


Kathryn Bigelow

Kathryn gewann sehr früh ein Stipendium für eine Kunstuniversität und arbeitete jahrelang an vielen außergewöhnlichen Filmen mit wie Biker-, Vampir- oder Kriegsdramen, Thriller sowie dem feministischen Science-Fiction-Film „Born in Flames“.  Obwohl es seit 1929 die Oscars gibt, war Kathryn 2010 die erste Frau als Gewinnerin des Oscars für Regie.



Rosa Luxemburg

Rosa war eine sehr bedeutende marxistische Theoretikerin und engagierte sich in der Deutschen Sozialdemokratischen Partei. Wegen ihres vehementen Einsatzes gegen den ersten Weltkrieg  landete sie im Gefängnis, nach dem Krieg half sie bei der Gründung der Kommunistischen Partei Deutschlands. Sie wurde von rechtsradikalen Soldaten ermordet. Ihre Theorien und praktische Arbeit für den Sozialismus, die internationale Solidarität der ArbeiterInnen und gegen Krieg wirkte weit über ihre Zeit hinaus.



Niki de saint Phalle

Niki war eine plastische Künstlerin, die für ihre überdimensionalen, extrem bunten, sehr weiblichen Figuren (die „Nanas“) bekannt wurde. Weniger populär wurden ihre Schießbilder, mit denen sie den sexuellen Missbrauch durch ihren Vater und ihre Wut auf die Gesellschaft verarbeitete.



Peaches

Peaches heißt eigentlich Merrill Beth Nisker, kommt aus Kanada und lebt in Berlin. Sie ist eine Musikerin (viel Elektronik), die für ihre extremen Bühnenshows bekannt ist, weil sie durch ihre wilden Kostüme Frauen- und Männerrollen in Frage stellt. Sie hat mit vielen feministischen Rockbands und verschiedensten MusikerInnen zusammengearbeitet und engagiert sich auch für Tierschutz.



Ada Lovelace

Ada hat vor etwa 200 Jahren in England durch ihre schriftlichen Kommentare zur mechanischen Rechenmaschine Analytical Engine (diese enthielten den ersten Algorithmus) das erste Computerprogramm der Welt verfasst.  Deshalb wurde die Programmiersprache Ada nach ihr benannt.


Hannah Arendt

Hannah ist eine sehr bedeutende Historikerin und politische Philosophin. Als Jüdin musste sie vor den Nazis fliehen und sie widmete ihr wissenschaftliches Werk den Ursprüngen von totaler Herrschaft und Antisemitismus.


Angela Davis

Angela ist eine US-amerikanische Bürgerrechtlerin und Feministin, deren Kampf das Eintreten gegen das rassistische Justizsystem der USA im Fokus hat. Die kommunistische Aktivistin war in den 70er Jahren selbst eingesperrt und ist bis heute als eine der berühmtesten politischen Gefangenen. 


Wangari Maathai

Wangari ist die erste Afrikanerin, die den Friedens-Nobelpreis erhalten hat. Die Umweltschützerin und Menschenrechtsaktivistin wurde bekannt, als sie mit anderen Frauen, Bäume gegen die skrupellose Abholzung in Kenia pflanzten. Die "Mutter der Bäume" wurde später Parlamentarierin und stellvertretende Umweltministerin.


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Schreib einfach eine Mail an rote.falken@kinderfreunde.at und wir werden Deine persönliche Vorkämpferin ergänzen.  

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